Der Plumpsack geht um

Der Plumpsack geht um

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Beschreibung

Einmal hin und einmal her – wo liegt bloß der Teddybär?
Immer wenn der Plumpsack vor einer Karte stehen bleibt, wird’s heikel: Was verbirgt sich bloß darunter? Die Ente oder der Besen? Gar nicht so leicht. Und kaum hat man sich’s mal gemerkt, schon kommt eine neue Karte ins Spiel und bringt die grauen Zellen durcheinander. Einmal hin, einmal her – Papa weiß bald gar nichts mehr!

So spielt man Der Plumpsack geht um MBE3:
* Acht Karten liegen verdeckt auf dem Tisch. Der Plumpsack wird vor eine verdeckte Karte gelegt. Der Spieler, der an der Reihe ist, muss raten, was sich unter dieser Karte verbirgt.
* Stimmt die Antwort des Spielers, dann bleibt die Karte offen liegen und der Spieler ist weiter an der Reihe. Der Plumpsack wandert nun so viele Karten in Pfeilrichtung weiter, wie es die Zahl auf der Karte angibt.
* Wieder muss der Spieler raten, was sich unter der verdeckten Karte verbirgt. Stimmt seine Antwort erneut, dann ist er immer noch dran und der Plumpsack wandert weiter.
* Kommt der Plumpsack schließlich zu einer bereits aufgedeckten Karte, dann nimmt der Spieler diese Karte als Gewinn an sich. Eine neue Karte wird vom Stapel aufgedeckt und an die freie Stelle gelegt.
* Nennt der Spieler eine falsche Antwort, dann ist sein Zug sofort beendet.
* Wer zuerst sechs Karten besitzt, ist Sieger.

Inhalt:
50 Spielkarten
1 Spielanleitung


Maße:
12,5 x 10 x 2,5 cm

Autor:
Reinhard Staupe

Grafik:
Oliver Freudenreich

Auszeichnung: Auswahlliste "Kinderspiel des Jahres" (2003)

Dieses Spiel ist "spiel gut" ausgezeichnet.
© spiel gut Arbeitsausschuss Kinderspiel & Spielzeug e.V.

Was bedeutet das?
Pädagogen, Psychologen, Ärzte, Techniker, Experten für Design, Chemie, Elektronik,
Umweltschutz ... und Eltern - Wissenschaftler und Praktiker - prüfen und bewerten
seit 1954 Spielzeug: von der Babyrassel bis zum Experimentiermaterial.
Sie arbeiten ehrenamtlich und unabhängig von Spielwarenindustrie und -handel.

Ihre Empfehlung "spiel gut" besagt, daß dieses Spielzeug mit Kindern erprobt
und von Fachleuten geprüft wurde - mit positivem Ergebnis.
Ihre Kriterien: Spielwert, Material, Verarbeitung, Konstruktion, Sicherheit,
Umweltverträglichkeit, Gestaltung, Größe, Menge, Verpackung, Qualität der
Anleitung, für welches Alter geeignet.

Spiel und Spielzeug als Erziehungshilfe?
Spielen bedeutet auch immer lernen. Nicht durch Belehrung,
sondern durch eigene Erfahrung - die wirksamste Form des
Lernens in der Kindheit. Körperliche und geistige Beweglichkeit, soziales Verhalten,
Phantasie, logisches Denken, planvolles Handeln, Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer,
Freude am Tätigsein und manches mehr können im Spiel entwickelt werden und ein Leben
lang wirksam bleiben: tagtäglich, bei der Arbeit ebenso wie in der Freizeit und in
vielen anderen Situationen.

Spielen lernen?
Aber auch spielen will gelernt sein. Die jedem gesunden Kind angeborene Spielbereitschaft
kann sich nur mit behutsamer Hilfe, Anregung und Ermutigung zur Spielfähigkeit entwickeln.
Auch gutes Spielzeug kann dabei helfen, aber nur, wenn Können und Interessen des Kindes
bei der Auswahl bedacht werden.

spiel-gut-Ratgeber geben Antwort auf alle wichtigen Fragen.

© spiel gut Arbeitsausschuss Kinderspiel & Spielzeug e.V.

Zusätzliche Produktinformationen

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